Navigation

Freizeit in Finnland 2019

Lesen Sie den Reisebericht im Gemeindebrief der deutschsprachigen Gemeinde in Finnland

 


Barrierefreies Rudelsingen für Blinde und Sehbehinderte in Nürnberg

Inklusion durch Singen
Beim offenen Singen der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge in Nürnberg stimmen Blinde und Sehende gemeinsam altbekannte sowie schwungvolle Volkslieder an. Sie tanken lachend neue Kraft und schwelgen in Erinnerungen.

Eine Gruppe singt im Gemeindesaal der Jakobskirche Foto: Paul Krauß

Lesen Sie den Beitrag von Paul Krauß in der Online Ausgabe des Evangelischen Sonntagsblatts
https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kultur/barrierefreies-rudelsingen-fuer-blinde-und-sehbehinderte-nuernberg
Dort finden Sie auch einen kurzen Film mit Wortmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Interviews beim Rudelsingen von Paul Krauss (Praktikant beim Ev. Presseverband)

5 Jahre landeskirchlicher Beauftragter

Am 1. Februar 2014 trat Kirchenrat Gerald Kick seinen Dienst bei der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge an. In einem Interview am Rande der DeBeSS Fachtagung mit Jörg Sorge vom Kom-In-Netzwerk blickt er auf die fünf Jahre als Leiter dieses Arbeitsbereichs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zurück.

Interview Gerald Kick mit Jörg Sorge – Kom-in-Netzwerk


Die Dienststelle der BSS wurde mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet

Wir freuen uns, dass unsere Anstrengungen, die Dienststelle und unsere Veranstaltungen barrierefrei auszustatten, vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, gewürdigt wurden.

Im Evangelischen Sonntagsblatt aus Bayern (Rothenburger Sonntagsblatt) wurde darüber in der Ausgabe zum 1. Advent 2018 berichtet

 


„Helfer auf vier Pfoten – 100 Jahre Blindenführhundausbildung in Deutschland“

Paul Feyen. Der erste blinde Führhundhalter in Deutschland

Die Ausstellung „Helfer auf vier Pfoten – 100 Jahre Blindenführhundausbildung in Deutschland“ war in Nürnberg zu Gast.

Die Ausstellungsbesucher konnten sich im Haus „Eckstein“ des evang.-luth. Dekanats über die faszinierende Partnerschaft zwischen Mensch und Tier informieren. Sie erhielten einen Überblick über die Geschichte der Ausbildung von Führhunden und bekamen Informationen zur Ausbildung von Blinden- führhunden. Wichtig ist den Ausstellungsmachern, den sehenden Besuchern die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie dem Team von Hund und Mensch die Arbeit erleichtern können.

Bei einer von Pfarrer Gerald Kick moderierten Podiumsdiskussion zu Ausstellungsbeginn berichteten drei Führhundhalter über ihre Erfahrungen, über den Weg eines Hundes vom Welpen bis zum ausgebildeten Führhund und über die Forderungen nach einer größeren Vereinheitlichung der Ausbildung.

Ein besonderer Leckerbissen war die Lesung mit Detlef Berentzen, dem Autor des überaus lesenswerten Buches „Blindenführhunde – Kulturgeschichte einer Partnerschaft“. Gemeinsam mit dem blinden Pianisten Heinrich Hartl stellte er die Geschichte der Blindenführhunde auch in anderen Ländern vor und ergänzte diese mit humorvollen persönlichen Erlebnissen

Das Buch ist sowohl in Kurzschrift als auch als DAISY Hörbuch in den Büchereien ausleihbar.

Die Ausstellung veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe „Blinden-führhundhalter“ des BBSB und mit dem Führhundhaltertreff der Bezirksgruppe Mittelfranken. Sie wird gefördert durch die Aktion Mensch.

 

Anlässlich der Ausstellung zeigte das TV Magazin „Kirche in Bayern“ einen kurzen Beitrag über Daniel Puff und seine Hündin Lotta sowie die Aktivitäten der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge:

TV Beitrag Mit Blindenführhund und Brailleschrift

Auch das evangelische Sonntagsblatt widmete sich ausführlich dem Thema Blindenführhunde. Lesen Sie den Artikel von Timo Lechner:

Sonntagsblatt – Artikel „Blindenführhunde: Helfende Augen und vier Pfoten

https://www.sonntagsblatt.de/Artikel: Blindenführhunde-helfende-augen-und-vier-pfoten