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Wir über uns

Die Blinden- und Sehbehindertenseelsorge in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ist eine Einrichtung für sehbehinderte und blinde Menschen, für deren Angehörige, Begleiterinnen, Begleiter und alle, die bereit sind, die Belange von blinden und sehbehinderten Menschen zu unterstützen.

Sie bietet:

Beratung und Begleitung Sehbehinderter und Blinder:

im direkten Gespräch, am Telefon, durch Briefwechsel, Hausbesuche; Vermittlung geeigneter Hilfen von Seiten anderer Einrichtungen und Organisationen …

Beratung, Seminare und Impulse für Sehende

(auch für Gemeinden) in Fragen, die das Miteinander von Sehenden und Nichtsehenden betreffen …

Informationen über verfügbare Literatur

in besonders großem Druck, auf Tonträgern und in Blindenschrift: Bücher und Zeitschriften, Die Bibel in verschiedenen Ausgaben, Gesangbücher, Arbeitsmaterialien …

Freizeiten, Urlaubs- und Wochenendgemeinschaften

von drei bis vierzehn Tagen Dauer für unterschiedliche Zielgruppen. Freizeiten geben Raum für Begegnung, für den Erfahrungsaustausch unter Betroffenen, Entspannung, gemeinsame Unternehmungen. Sie sind eine spezielle Form unserer Gemeindearbeit.
Inhalte: das gemeinsame Nachdenken über der Bibel, Gesprächsrunden zu aktuellen Themen, Singen und Vorlesen, Feiern, Fahrten, Besichtigungen, evtl. Wanderungen. Es bleibt natürlich auch genügend Zeit für den Einzelnen.

Treffpunktarbeit:

Nachmittage der Begegnung, Gottesdienste und Treffpunkte in verschiedenen Regionen wie in z.Zt. in Augsburg, Hof, München, Nürnberg, Schweinfurt und Würzburg.
Gelegenheit, Bekannten und Freunden zu begegnen, andere Blinde und Sehbehinderte kennen zu lernen, von und mit ihnen zu lernen. Vorträge und Informationen, Gedankenaustausch, Feiern, Gespräche über Themen der Kirche, Blinden- und Sehbehindertenwesen, Gesellschaft, Kultur …

Orientierung an den Lebenshilfen des christlichen Glaubens